Bild-DPI-Prüfer
Überprüfen Sie das Bild-DPI online mit unserem fortschrittlichen Scanner, der analysiert, was DPI in Druck- und Bilddateien bedeutet. Zeigen Sie sofort den aktuellen DPI jedes Bildes mit detaillierten Metadaten an.
Laden Sie Ihr Bild hoch
Ziehen Sie die Datei per Drag & Drop oder klicken Sie, um Ihr Bild auszuwählen (maximal 20MB)
Überprüfen Sie das DPI vor dem Senden von Grafiken
Erfassen Sie falsche DPI-Tagging-Informationen, bevor Sie Assets an Druckereien oder Marktplätze weitergeben.
Datei hinzufügen
Laden Sie beliebige JPG- oder PNG-Dateien aus Ihrem Produktionsordner hoch. Der Prüfer liest EXIF-, JFIF- und PNG pHYs-Daten in Echtzeit aus.
Automatisierte Erkenntnisse anzeigen
Sehen Sie die gespeicherten DPI-Werte sowie Format-Metadaten, um zu überprüfen, ob das Asset der kreativen Anweisung entspricht.
Nächste Schritte entscheiden
Wenn die DPI-Werte falsch sind, springen Sie mit einem Klick auf die Konverterseite, um die Metadaten sofort zu aktualisieren.
Pixel Forensics für Designer
Treffen Sie sichere Lieferentscheidungen, indem Sie jedes technische Detail innerhalb jedes Bildes verstehen.
Tiefgang in die Metadaten
Liest EXIF-, JFIF- und PNG-Kopfzeilen sorgfältig aus, damit du DPI-Werte auch dann nachvollziehen kannst, wenn sie in unterschiedlichen Einheiten oder an verschiedenen Stellen der Datei gespeichert sind.
Sofortige Hervorhebung
Hebt den wichtigsten DPI-Wert visuell deutlich hervor, damit Druckvorstufe, Designer und Marktplatz-Teams problematische Dateien schneller erkennen und nicht erst tief in technische Details eintauchen müssen.
Mehrfachdateiwarteschlange
Unterstützt mehrere Dateien in einer Sitzung, sodass du komplette Asset-Sammlungen durchgehen, Werte vergleichen und nacheinander prüfen kannst, ohne zwischen Uploads ständig neu starten zu müssen.
Lokale Datenschutz
Prüft deine Bilder direkt im Browser ohne Konto und ohne unnötige Übertragung, was besonders bei sensiblen Kundenmotiven, Vorabkampagnen oder internen Druckdateien ein beruhigender Sicherheitsvorteil ist.
Batchfreundliche Filter
Hilft dabei, große Prüfrunden übersichtlich zu halten, indem du problematische Dateien hervorheben, bereits kontrollierte Ergebnisse einklappen und dich gezielt auf offene oder fehlerhafte Assets konzentrieren kannst.
Ein-Klick-Konverter-Link
Verkürzt den Weg von der Diagnose zur Korrektur, weil du bei falsch gesetzten DPI-Metadaten ohne Umwege direkt in die passende Konvertierung springen und den Vorgang schneller abschließen kannst.
Prüfer-Fragen
Alles, was Sie über die Prüfung von DPI-Metadaten wissen müssen.
72 DPI ist in vielen Bilddateien ein historischer oder standardmäßiger Platzhalterwert und bedeutet nicht automatisch, dass das Bild für den Druck ungeeignet ist. Viele Kameras, Exportprogramme und Design-Workflows schreiben diesen Wert einfach in die Metadaten, obwohl die eigentliche Pixelanzahl viel höher sein kann. Deshalb solltest du die Zahl immer im Zusammenhang mit dem geplanten Ausgabeformat betrachten. Wenn du für Druck, Upload-Richtlinien oder Marktplatzvorgaben einen anderen DPI-Eintrag brauchst, kannst du den Wert nach der Prüfung gezielt anpassen, ohne das eigentliche Bildmotiv neu zu gestalten.
Wenn eine Datei keine verwertbaren DPI-Metadaten enthält, versucht der Prüfer zunächst mehrere bekannte Quellen wie EXIF, JFIF und PNG-pHYs auszulesen. Findet er dort nichts, kann er den technisch gespeicherten DPI-Wert natürlich nicht herbeizaubern, sondern nur einen sinnvollen Hinweis auf Basis der vorhandenen Pixelstruktur geben. Das ist hilfreich, um schnell zu erkennen, dass die Datei für druckbezogene Freigaben noch unvollständig beschrieben ist. In solchen Fällen solltest du das Asset nicht blind weiterreichen, sondern die Metadaten im nächsten Schritt gezielt ergänzen oder auf den benötigten Standard korrigieren.
Ja, grundsätzlich kannst du den angezeigten Werten vertrauen, weil sie direkt aus den in der Datei gespeicherten Kopfdaten gelesen werden und nicht aus einer externen Schätzung nach dem Upload stammen. Während der Prüfung wird das Bild nicht neu komprimiert, umgerechnet oder verändert, sodass die Anzeige den tatsächlichen Metadatenzustand widerspiegelt. Trotzdem ist wichtig zu verstehen, dass korrekte DPI-Metadaten allein noch keine perfekte Druckqualität garantieren. Für eine echte Freigabe solltest du immer auch Pixelmaße, vorgesehenes Endformat und Motivschärfe mitdenken, damit die Zahlen im praktischen Produktionskontext wirklich sinnvoll sind.
Aktuell konzentriert sich der Prüfer auf Formate, die in realen Übergaben besonders häufig vorkommen, also vor allem JPEG, JPG und PNG. Das ist bewusst pragmatisch gewählt, weil viele Druckereien, Plattformen und interne Freigaben ohnehin mit exportierten Produktionsdateien arbeiten und nicht mit ursprünglichen RAW-Kameradaten. Wenn dein Ausgangsmaterial aus einer RAW-Aufnahme stammt, solltest du zuerst einen sauberen Export in ein geeignetes Zielformat erzeugen und genau diese Datei prüfen. So kontrollierst du den tatsächlich weitergegebenen Asset-Stand und nicht nur die Metadaten einer Zwischenquelle, die später ohnehin anders ausgeliefert wird.
Nein, der Prüfer verändert deine Datei nicht. Er liest die vorhandenen Metadaten lediglich aus und zeigt sie zur Kontrolle an. Das ist wichtig, weil du damit eine sichere Sichtprüfung vornehmen kannst, ohne befürchten zu müssen, dass Bildqualität, Kompression oder eingebettete Informationen still im Hintergrund überschrieben werden. Wenn du nach der Prüfung feststellst, dass der DPI-Eintrag nicht zu deinen Druck- oder Plattformvorgaben passt, erfolgt die eigentliche Korrektur bewusst erst im nächsten Schritt in einem dafür vorgesehenen Werkzeug. Die Prüfung selbst bleibt also rein diagnostisch und lässt das Original unangetastet.
Ja, der Prüfer berücksichtigt sowohl die horizontale als auch die vertikale Dichteinformation, also die X- und Y-Werte, sofern sie in der Datei vorhanden sind. Das ist relevant, weil manche Exportprozesse versehentlich unterschiedliche Werte schreiben und dadurch Verwirrung in Druck- oder Upload-Workflows erzeugen. Wenn sich beide Angaben unterscheiden, zeigt die Oberfläche den strengeren oder kritischeren Wert besonders deutlich an, damit du das Problem nicht übersiehst. Gleichzeitig bleibt nachvollziehbar, dass zwei verschiedene Richtungen betroffen sind. So kannst du fundierter entscheiden, ob nur die Metadaten korrigiert werden müssen oder ob die Datei bereits in der Quelle geprüft werden sollte.
In den meisten Fällen erscheinen die Ergebnisse in deutlich unter einer Sekunde, weil das Werkzeug nicht erst das komplette Bild neu rendert, sondern gezielt die relevanten Metadatenblöcke ausliest. Wie schnell es genau geht, hängt natürlich auch von Dateigröße, Gerät und Browser ab, aber der eigentliche Prüfschritt bleibt bewusst leichtgewichtig. Das ist besonders praktisch, wenn du viele Dateien nacheinander kontrollieren musst und keine Zeit mit langen Wartezeiten verlieren willst. Für typische JPG- und PNG-Assets im normalen Produktionsalltag ist die Rückmeldung daher meist schnell genug, um den Check direkt in laufende QA-Routinen einzubauen.
Ein formeller PDF-Bericht ist derzeit nicht eingebaut, aber du kannst die angezeigten Werte dennoch gut in bestehende Freigabeprozesse übernehmen. Viele Teams lassen das Browserfenster während der Prüfung geöffnet, vergleichen mehrere Dateien direkt nebeneinander oder übertragen die sichtbaren DPI-Angaben in eine interne QA-Checkliste, ein Ticket oder ein Übergabedokument. Für eine schnelle Produktionsentscheidung reicht das in vielen Fällen bereits aus, weil die entscheidenden Informationen sofort sichtbar sind. Wenn du dokumentieren musst, welche Datei welchen Wert hatte, kannst du zusätzlich Dateinamen, Screenshots oder manuelle Notizen mit dem Prüfergebnis kombinieren.
Ja. Das Tool lässt sich direkt im Browser verwenden, ohne dass du zuerst ein Konto anlegen oder ein Abo abschließen musst. Das ist besonders hilfreich, wenn du mehrere Dateien schnell gegenprüfen, Werte vergleichen oder vor einer Freigabe nur kurz sicherstellen willst, dass die Metadaten stimmen. Du kannst also ohne unnötige Hürden testen und erst danach entscheiden, ob du mit den Ergebnissen weiterarbeiten oder weitere Korrekturen vornehmen möchtest.
Ja. Die Prüfung läuft grundsätzlich lokal im Browser, sodass deine Bilddateien nicht an einen fremden Server übertragen werden müssen, nur um DPI-Metadaten auszulesen. Das ist besonders wichtig bei internen Druckdaten, Kundendateien oder noch nicht veröffentlichten Motiven. Weil du Kontrolle, Vergleich und Sichtprüfung auf deinem Gerät durchführst, behältst du mehr Hoheit über sensible Inhalte und kannst Freigaben deutlich ruhiger vorbereiten.
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